Wie alles begann

Das Treffen mit Jana

„Lass uns doch mal im Westpark spazieren gehen“, schlug ich nach unserem ersten Telefonat vor. Bei grauem und kaltem Novemberwetter waren wir kapp zwei Stunden unterwegs und besprachen unser Vorhaben. Jana berichtete von ihren internationalen Erfahrungen und ihrer jetzigen Aufgabe als Personalentwicklerin in einer großen Bank. „Das passt alles sehr gut zu dem, was ich seit ca. 25 Jahren als Freelancer bei IBM und in 20 Unternehmen in denen ich Probearbeit leistete“ dachte ich mir. Es war schnell klar, dass wir mit meiner Idee „Fehlervermeiden“ gemeinsam starten werden. In den gerade vorherrschenden Corona-Zeiten war es kaum möglich, sich irgendwo in einem warmen Raum zu treffen, um sich weiter auszutauschen. Auch für geplante Videos sah es da schlecht aus.

Das gemeinsame Büro

Ich war schon länger auf der Suche nach etwas Passendem. Es durfte nicht all zu viel kosten und sollte gleichzeitigPrivatsphäre bieten, da wir viel zu besprechen hatten. Office Center schieden so aus. Wir haben beide noch andere Verpflichtungen und mehr als ein bis zwei gemeinsame Tage pro Woche waren sind erst mal nicht möglich.

Da fand ich ein Inserat für Räume in Pasing in der K4-KommunizierBar für jeweils einen Tag pro Woche. „Das klingt interessant“ dachte ich mir. Eine kurze Mail an die Vermieterin war schnell geschrieben. Der Rückruf kam prompt. Antje Groth teilte mir näheres mit und ich rief Jana an. Das wollten wir uns unbedingt ansehen, da sich auch die Lage am Pasinger Bahnhofsplatz vielversprechend anhörte.

Bereits eine Woche später, zum ersten Dezember, hatten wir unser Büro bezogen. Wir hatten es vermutet: Unsere Vermieterinnen, zu denen auch Petra Marzin vom margo-institut gehört, arbeiten ebenfalls an der Kommunikation, vor allem in Konflikten.

Wir trafen uns immer montags. Irgendwann im Januar kam Antje auf uns zu und meinte, wir sollten uns mal zusammen setzen um uns zu beschnuppern und mögliche gemeinsame Ideen zu formulieren.

Es dauerte gerade mal eine Viertelstunde und unser gemeinsames Projekt entstand:

DIGITAL LEADER

Unsere unterschiedlichen Hintergründe und Kompetenzen griffen perfekt in einander. Damit können wir ein breites Spektrum von Inhalten abdecken.

In der Corona Situation und dem allgemeinen Homeoffice haben wir selbst im Jahre 2020 unterschiedliche Erfahrungen gesammelt und viele Menschen begleitet. Unsere gemeinsame Feststellung war:

Die Führung braucht neue Qualifikationen!

In vielen Besprechungen, online und analog, stellten wir eine komplette Ausbildung für Führungskräfte und Unternehmer zusammen. Acht Module über vier Wochen verteilt, in Vorträgen und Selbststudium, vermitteln umfassende Kenntnisse vermitteln über die Arbeit im digitalen Raum. Dabei stehen neben technischen Dingen – auch die sind wichtig – besonders die zwischenmenschliche Führungsaufgaben – Mindest und Beziehungsmanagement – im Vordergrund.

Es wird Herausforderungen nach Corona geben. Wie sich die neue Führung qualitativ weiter entwickeln muss, reflektieren wir in unserem Seminar nachhaltig.

Jetzt stehen wir am Start und freuen uns über das große Interesse aus Unternehmen aller Art.